# 20.03.2018

Willkommen.

In unserem veränderten Weltbild ist das Verständnis der Kunst zum Menschen auch verändert - oder war es umgekehrt?!
B: Ausstellungsansicht(en): offSpace panoptikum. WERKSCHAU 2017

Als ‚no-name'-Gesellschaft im Niemandsland gestartet, haben wir es uns zur Aufgabe gemacht, Fotokunst auch außerhalb des üblichen Wirkungskreises zu etablieren. Der Zugang zu einer modernen Interpretation von Fotografie muss nicht zwangsläufig den Städten vorbehalten sein. Wir bringen Kunst in unsere Region und machen sie für alle zugänglich. Wir verstehen unsere Abgeschiedenheit als einen essentiellen Bestandteil unseres Kunstkonzepts. Wir agieren als Galerie, Museum und Ausstellungsraum und können so die beiden wichtigsten Komponenten in der Kunst zusammenführen: "Den Edin und die Welt!"

Unser Kunstprojekt offSpace | galerie panoptikum. versucht Kooperationen und gemeinschaftliche Kunst-Projekte voranzutreiben. Eines unserer primären Ziele ist es Fotografie als Kunstform zu positionieren. Als ein Ort der kulturellen Begegnungen möchten wir diese Entwicklung aktiv unterstützen.

Unsere Besucher können die besondere Atmosphäre einer offSpace Galerie genießen und diese während unserer Ausstellungszeiten und der Foto Salons besuchen. Einnahmen aus Bildverkäufen sowie Veranstaltungen werden für unsere Künstler_innen und die Galerie aufgewendet. Wir sind mit ein paar Sitzgelegenheiten, einigen Accessoires und sehr viel Fotografie ausgestattet.


* * *


# 20.03.2018

Projekt: "Kunst macht Schule" 2018

Ein transdisziplinärer Bildungsansatz mit der Volksschle Moosdorf (OÖ).
I: Projekt: "Kunst macht Schule"2018
VS Moosdorf & offspace|galerie panoptikum.

Wir stürzen uns in die transdisziplinäre Kunst-, Kultur- und Bildungsoffensive "Kunst macht Schule"! Wir freuen uns Euch mitzuteilen, dass wir mit der Volksschule in Moosdorf das Projekt "Kunst macht Schule" ins Leben rufen. In Anlehnung an das Bundesministeriums für Bildung, Wissenschaft und Forschung möchten wir diesen transdisziplinären Ansatz auch in der Pädagogik aufgreifen und unsere Rolle als Kunst- und Kulturvermittler in der Gesellschaft wahrnehmen. Wir gehen alternative Wege in der Kultur- und Bildungspolitik!

Unterstützt werden wir vom Herrn Bürgermeister Manfred Emersberger, den Wirtschaftstreibenden der Gemeinde Moosdorf (OÖ), regionalen KünstlerInnen und engagierten Kunstfreunden. Das Projekt findet im Herbst 2018 mit den Kindern der Klassen 1-4 der Volksschule Moosdorf statt.

> DANKE!
Hallo!
Wir sind auf einem guten Weg! Wir bedanken uns bei allen involvierten Menschen für das Zustandekommen des Schulprojekts "Kunst macht Schule" 2018!
DANKE!

# 01.03.2018

Foto Salon 2018.

Art&Talk&Sound!?
Jeden ersten Freitag im Monat öffnen wir unseren Foto Salon. Unsere offspace Galerie ist für alle Besucher_innen, Künstler_innen und Mensch_innen frei zugänglich. Die Öffnungszeiten sind von 14:00 - 00:01 Uhr.

> TERMINE!
B: Foto Salon Termine 2018


# 01.11.2017

Open Call 2018.

Wer zeigt uns Etwas!?
2018 beschäftigen wir uns mit dem Thema Kunst vs. Nicht-Kunst. Wir laden alle Künstler_innen dazu ein, sich bei uns mit einem Portfolio oder Ausstellungskonzept vorzustellen. Auf dem Postweg eingelangte Materialien werden nicht zurückgesandt. Idealerweise verfügt Ihr über eine Website oder Ihr läßt uns Euer Portfolio auf elektronischem Wege zukommen. Serien werden bevorzugt. Zusätzlich zu den Bildern, bitten wir Euch um eine Bildbeschreibung. Auch technischen Details zu den Bildwerken anführen (zB. Limitierung, Format, Preis, etc.). Eine eMail genügt!

>MEHR!
ME 2017
Kunst vs. Nicht-Kunst
Das Jahr 2018 steht bei uns also im Zeichen der Kunstkritik. Ein Vergleich zwischen Kunst und Nicht-Kunst, und der kühne Versuch einer Kategorisierung.
B: 'Toter 'Giololo II' auf Alhambra, ES / © ME 2005

Die Ausstellung zeigt verschiedene Arbeiten von Künstler_innen wie auch Nicht-Künstler_innen. Wir versuchen uns an vermeintliche Grenzen der Kunst und Nicht-Kunst in einem visuellen Diskurs anzunähern - auch unter Beteiligung unseres Publikums. Kunst wird pragmatischer und zweckgebundener. Sie kann sich nicht mehr der Freiheit des Seins hingeben ohne zeitgleich gesellschaftliche, politische oder wirtschaftliche Funktionen zu übernehmen. Die Kunst wird als Sprachrohr der Gesellschaft missbraucht. Kunst als Aufschrei der Gesellschaft. Wo ziehen wir die Grenzen zwischen Kunst und Nicht-Kunst? Gibt es denn überhaupt Grenzen?

# 01.03.2018

niMi! Selektion.

Ein Zeichen für Kunst setzen. Das einzigartige Geschenk!
Verschenkt 'eine gute Tat' und Einzigartigkeit in Form unserer niMi! - Selection Serien. Jede Serie hat zwischen 8 - 12 Aufnahmen. Mit dem Kauf der niMi!-Selection Unikate unterstützen Sie uns in unserem Vorhaben, eine Plattform wie auch unsere offSpace Galerie für künstlerische Fotografie zu betreiben.
Die Idee dahinter ist, dass wir unseren Besuchern gern etwas ganz Besonderes und wirklich Einzigartiges anbieten möchten. Will man Originale erstehen, so wird es zumeist nicht einfach, an solche heranzukommen. Limitierte Auflagen und hohe Preise verhindern, dem Reiz des Unikats zu unterliegen. Alternativ kauft man Werke mit höheren Auflagenzahlen, um überhaupt in den Besitz eines Bildes zu kommen. Einer Kopie von Vielen. Wir schließen hier keine Kompromisse. Jedes Bild ist ein Unikat.
Alle Bilder sind gerahmt, signiert, zertifiziert und kommen wahlweise in hübscher Aufmachung zu Ihnen nach Hause oder Sie erstehen eines unserer Werke hier bei uns direkt in der Galerie. Alle Fotografien der niMi! - Selection Serien sind ausnahmslos Unikate. Ihr seid neugierig geworden? Wunderbar!

> NEUGIERIG?
Also gut! Wir haben entschieden Eure Neugierde noch zu steigern. Weil wir so weit-, viel-, um- und durchsichtig sind, wollen wir Euch die Vorfreude ja auf gar keinen Fall nehmen. Unsere niMi! - Selektion könnt Ihr ab 01.04.2018 bei uns in der Galerie bewundern und erwerben.

# 20.09.2017

panoptikum. WERKSCHAU 2017

01. Art Clubbing/Vernissage
Vernissage: 15.09.2017
Ausstellungsdauer: 15.09.2017 - 31.10.2017


Die Eröffnung der WERKSCHAU 2017.

Wir haben zu unserer ersten Vernissage geladen. Neben gemütlichen Sound und einer kleinen Bar haben wir auch ein paar Sitzgelegenheiten eingerichtet! Eigentlich nicht ganz fertiggeworden stand der Vernissage sonst nichts mehr im Weg!
B: Ausstellungsansicht panoptikum. WERKSCHAU 2017 (R #1)


> WEITER!
ME 2017
Am 15.09.2017 fand unserere erste panoptikum. AUSSTELLUNG statt. Ergebnis? Kurz gesagt: 'Die war ein Hingucker!' Wir haben viele neugierige Menschen bei uns im Innviertel versammelt und teils in Staunen versetzt, ob der hervorragenden Präsentation der Arbeiten. Die Kunstwerke zeichneten sich durch ein hohes Maß an Qualität, Tiefe und einer besonderen Ästhetik aus. Die teilnehmenden Künstler waren Bernhard Müller (Sbg), Yves Noir (Stuttgart, Brd), Michael Bachhofer (Wien) und Edin Mustafic (Gilgenberg aW).
(1) Im Eingangsbereich begrüßte das Kunstwerk 'You are beautiful' von Michael Bachhofer die Besucher_innen. Der Schmetterling besticht vor allem durch seine Größe, Detailtreue und Farbenvielfalt. Daneben konnte man die Serie 'Poesie der Zerstörung' von Bernhard Müller bewundern. Ein Bogen Seidenpapier in verschiedenen Phasen und Zuständen der konstruktiven Zerstörung. Ließ man seinen Blick weiter nach rechts schweifen, sah man die niMi!-Serie von Edin Mustafic. Eine Serie von kleinformatigen Unikaten mit getrockneten Rosen als Motiv.


B: 'Your are beautiful' (MB 2014)

B: 'Poesie der Zerstörung' (BM 2015)

B: 'niMi!-Serie' (EM 2017)

(2) Im zweiten Raum konnte man Arbeiten von Yves Noir aus Stuttgart (Brd) sehen. Die präsentierten Fotos waren roh, naturbelassen und können als Äquivalent zu einer 'raw'-Datei angesehen werden. Wir sahen den nackten Körper einer Frau in einer sterilen Umgebung. Ungeschönt, direkt und real. Richtete man seinen Blick nach links, sah man Fotografien aus der Serie 'Anatomie eines emotionalen Überfalls' von Edin Mustafic. Das harte Licht auf schwarzem Hintergrund entfaltete eine besondere Wirkung in den Bilden. Die Serie zeigte eine Frau, die von ihren Gefühlen mitgerissen wird.


B: 'Out of raw' (YN 2015)

B: 'Anatomie eines emotionalen Überfalls' (EM 2015)

(3) Im dritten Raum sah man eine Aktion von Bernhard Müller anläßlich des Happenings DADA:C von Bureau du Grand Mot (disposed am 05.02.2016 in Salzburg). 100 Jahre nach Gründung des DADA hat sich die offensichtliche UnSinnigkeit der vorherrschenden Gesellschaftsnormen noch einmal potenziert und spiegelt sich in den aktuellen Tagesnachrichten wieder. Der Inhalt der 45 Tageszeitungen wird zum Abziehbild einer kollektiven SinnEntleertheit. Daneben reihten sich 5 Bilder der Serie 'Interpretation: RUBENS'. Edin M. hat Sujets aus Rubens Arbeiten extrapoliert und in einen kolorierten Hintergrund eingebettet unter Verwendung der gleichen Farbharmonien. Gegenüber stand die 'Butterfly-Eye-Cam' von Michael Bachhofer. Eine rechteckige Konstruktion mit über 35.000 Strohhalmen. Vor der Konstruktion stehend, konnte man durch die Strohhalme sehen. Und zwar so, wie es beispielsweise Schmetterlinge tun. Es stand zusätzlich eine mobile Wand diagonal im Raum. Diese Wand präsentierte eine kleinformatige Foto-Serie von Bernhard Müller. Anläßlich des Buchprojekts 'hochbetagt' haben 15 Fotografen_innen aus Österreich und Deutschland 17 hochbetagte Frauen und Männer portraitiert. Es entstanden berührende, gefühlvolle und auch unterhaltsame Portraits. Das Buch erschien im August 2017 im Anton Pustet Verlag.


B: 'DADA:C' (BM 2016)

B: 'Interpretation: RUBENS' (EM 2014)

B: 'Butterfly Eye Cam' (MB 2014)

(4) Im Gang sah man die Serie 'Unscharf #02' von Edin Mustafic. Eine Serie mit unscharfen Motiven, die einen Versuch darstellt, die Phantasie des Betrachters zu stimulieren. Zusätzlich konnte man noch kleinformatige Basteleien wie auch einige Linodrucke sehen.


B: 'Unscharf #03' (EM 2015 )

B: Impressionen 2017

Wir möchten uns bei allen Menschen bedanken, die unsere panoptikum. WERKSCHAU 2017 besucht haben. Wir hoffen, der Weg war nicht vergebens?! Wir danken allen Menschen, die uns bei den Vorbereitungen zur Ausstellung geholfen haben! Wir möchten uns auch ganz herzlich beim Gerhard Greiner für sein sehr gelungenes Kabarett zur Kunst bedanken.

DANKE!

# 03.07.2017

Studio 5133.

Umgebauter alter Schlachthof! Kalt, dunkel und unangenehm! Eine lebensfeindliche Umgebung für Mensch und Fotograf.
B: Studio 5133 (OÖ) / Edin Mustafic / © ME 2017 /


Studio 5133
Eine Hommage an mein kaltes und dunkles Studio. Das extreme Gegenteil zu vielen Anderen würde ich spontan behaupten. Wer ein beheiztes, sauberes und weißes Studio mit großen Fenstern und einer 'chilligen' Couch bei Zimmertemperatur erwartet, der wird hier eines Besseren belehrt. Vielmehr das Gegenteil ist der Fall: Ein kalter, dunkler und dreckiger Raum mit Temperaturen um 15°C erwartet uns.

> MEHR?
ME 2017
Ein kalter, dunkler und dreckiger Raum.
Das Studio besteht aus 2 Räumen. Der erste kleinere Raum wird als Lager und Dunkelkammer genutzt. Der 2. große Raum ist das eigentliche Studio (ca. 50 qm²). Die Studiohöhe beträgt ca. 4,5 Meter. Die Fotowand wie auch die Bodenfläche sind jeweils 4x4 (LxH/B) Meter. Alle Wände sind mit schwerem schwarzen Molton abgehängt. Schon beim Reingehen überkommt einen das Gefühl, als würde man von der realen Welt in eine kleine versteckte fast schon imaginäre und in sich geschlossene Realität eintauchen. Kein Lärm, keine Ablenkung, kein Licht - wenig dringt von draußen rein. Wenn man drinnen steht, kommt man sich wie auf der Bühne eines verlassenen Theaters vor.
Der Boden ist schwarz bemalt. Irgendwo steht eine alte verstaubte Couch herum, ein Holzofen und eine Anlage für den Sound. Das war's! Keine sonstigen Gegenstände oder moderne Mittel der Kommunikation! Ein leerer, kalter und analoger Raum.
Man würde gern eine Zeit lang hier verweilen. Aber schon beim Eintreten in das Studio wird klar, dass längere Aufenthaltszeiten nur bedingt möglich sind. Die Kälte ist einmalig. Als würde der Tod selbst einen begrüßen. Tatsächlich war dieses Gebäude vormals ein Schlachthaus. Es wird einem klar, das Studio muss so bleiben! Auch wenn die Umgebung (fast) schon lebensfeindlich ist, entstehen hier viele faszinierende künstlerische Arbeiten.

Studio 5133
Edin Mustafic
Ruderstallgassen 4, A-5133 Gilgenberg (OÖ)
Austria


# 01.06.2017

Impressionen.

Umbauimpressionen unserer offSpace-Location (2014 - 2017). Ein neuer 'leerer und beheizter Raum' ist entstanden, der wieder mit Besuchern gefüllt werden möchte. Dieses Haus hat über 60 Jahre lang als Gasthaus bestand gehabt. Davor war es jahrzehntelang eine Fleischhauerei mit Schlachthof . JETZT wird es zu einer offSpace Galerie.

B: Rückblick / offSpace panoptikum. / © ME 2017

Die Idee.

Die Vorstellungskraft ist unbegrenzt. Sie motiviert, sie treibt an - sie ist das Elixier des Handelns. Keine Mühen sind zu groß. Keine Arbeit ist zu viel. Kein Weg ist zu weit. Alle Widrigkeiten werden beseitigt. Unermüdlich wird gearbeitet - vorgestern, gestern, heute, morgen, übermorgen und hier. Die Idee lebt und wächst - genährt von einer unvorstellbaren inneren Befriedigung. Eine Zufriedenheit stellt sich ein, die angesichts des Vorhabens zu einem Moment des Glücklichseins verpufft und nach mehr verlangt. Mehr Arbeit. Mehr Wegen und noch mehr Widrigkeiten.
Die Idee formt sich zu einem festen Bestandteil des Lebens, des täglichen Schaffens und der Zukunft. Die Vorstellungskraft läßt uns simultan eine zukünftige Parallelrealität leben, die sich genährt von der Idee entwickelt. Und kontinuierlich nimmt sie konkretere Formen an, sodaß zwei gleichwertige Realitäten entstehen. Das Leben im Hier und Jetzt!

> WEITER!
ME 2017
Projekt: offSpace | galerie panoptikum.
Ihr möchtet wissen, was nun wirklich hinter den Kulissen passiert ist? Tja, die letzten 4 Jahre waren kein Pappenstiel. Wir haben viele Arbeiten erledigt und das komplette Erdgeschoss von Grund auf erneuert inkl. neuer Fußbodenheizung und Boden, Decken, Wände, Türen.., neue Wasserleitungen, neue Bar / Theke, Toiletten. Und noch vieles mehr. Die letzten Jahre waren gekennzeichnet von viel Arbeit und noch mehr Schweiß.
Angefangen hat alles mit meiner Idee vor ein paar Jahren eine offspace Galerie für Fotografie aufzubauen. Um eine offspace Galerie zu betreiben musste ich allerdings die richtige Umgebung dafür schaffen. Also beschloß ich das Ergeschoss von Grund auf neu zu machen. Mein Plan sah im ersten Schritt vor, den alten Boden rauszustemmen. Da ich generell nichts gegen ein wenig Arbeit einzuwenden habe und damals auch nichts Sinnvolles zu tun hatte, dachte ich mir, ich fang einfach mal an. Zwischenzeitlich kam ich etwas aus der 'Puste', da ich fast alles selber gemacht habe, aber dafür ist es gleich geschafft!
B: Umbau, Damentoilette #01 / offSpace panoptikum. / © ME 2015

B: Umbau, Damentoilette #01 A / offSpace panoptikum. / © ME 2016

Egal wieviel ich machte, die Arbeit schien nicht mehr aufhören zu wollen. (Anm: Die Arbeit hat nach wie vor nicht aufgehört!) Aber nach einiger Zeit sah man erste Veränderungen. Es war zwar noch Einiges zu machen, allerdings waren die gröbsten Arbeiten schon mal erledigt. Und vor allem es war warm. Die neue Heizung funktionierte perfekt!
B: Umbau, Raum #03 / offSpace panoptikum. / © ME 2016

Natürlich sind wir noch nicht am Ziel aber die Zielgerade ist vor uns. Und weiter geht's. Noch einige Arbeiten hier und noch etwas da. Alles nimmt schön langsam konkrete Formen an. Da noch eine Bar / Theke und hier noch eine mobile Wand. Drüben noch einen Kasten. Den Erker noch mit einem Holzboden versehen. Da drüben noch die Decke zu machen. Aber jetzt sieht man schon etwas oder gar nichts - wie man's nimmt. Ich sehe die viele Arbeit - Ihr seht einen leeren Raum!
B: Umbau, Raum #01 / offSpace panoptikum. / © ME 2017

In diesem Jahr beenden wir noch die restlichen Kleinigkeiten. Vor allem freuen wir uns auf die Galerieschienen und den bodenlangen schweren Molton. Welche Farbe genau, da diskutieren wir noch. Zurzeit gehen wir davon aus, dass die Galerie einen grauen Innenanstrich bekommt. Raum #03 wird weiß werden. Das Foto dazu gibt es im Sommer!

#preview

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