#welcome

Willkommen.

In unserem veränderten Weltbild ist das Verständnis der Kunst zum Menschen auch verändert - oder war es umgekehrt?!

Als ‚no-name'-Gesellschaft im Niemandsland gestartet, haben wir es uns zur Aufgabe gemacht, 'Kunst' auch außerhalb des üblichen Wirkungskreises zu etablieren. Der Zugang zu einer modernen Interpretation von Fotografie muss nicht zwangsläufig den Städten vorbehalten sein. Wir bringen Kunst in unsere Region und machen sie für alle zugänglich. Wir verstehen unsere Abgeschiedenheit als einen essentiellen Bestandteil unseres Kunstkonzepts. Wir agieren als Galerie und Ausstellungsraum und können so die beiden wichtigsten Komponenten in der Kunst zusammenführen: Den Edin und die Welt!
Unsere Besucher können die besondere Atmosphäre einer offSpace Galerie genießen und diese während der Ausstellungszeiten an 3 Tagen in der Woche besuchen. Einnahmen aus Buch- und Bildverkäufen sowie Veranstaltungen (Vernissagen, Finissage, Art Clubbings, Tag der offenen Tür, Sommerfest, etc...) werden für unsere Künstler_innen und den Vereinsbetrieb aufgewendet. Wir sind mit ein paar Sitzgelegenheiten, einigen Accessoires und viel Fotografie ausgestattet.

> Was noch?
ME 2017
Das ominöse 'Schöne'?!
Schon in der Antike, vor allem bei Platon ist das Schöne als metaphysisches Prinzip, als Faktor der universellen Ordnung zu finden. Mit Descartes und der Zugrundelegung des Subjekts als Ausgangspunkt jeder Erkenntnis, verfällt der ursprüngliche Anspruch des Schönen, unabhängig vom Betrachter zu exisiteren. Auch Humes' Definition, die Schönheit liege im Auge des Betrachters, hat es dem Schönen erschwert, sich formal und inhaltlich selbstständig weiterzuentwickeln. Die Darstellung bzw. der Versuch einer Darstellung des Schönen verlor als wesentliches Merkmal der Kunst an Boden. Unser Ziel: Eine Annäherung an den Schönheitsbegriff. Der Versuch, einen Kriterienkatalog zu schaffen, kann doch nur scheitern?

Offspace-Zeiten:
Donnerstag - Samstag: 14:00 - 22:00 Uhr


#location

Impressionen

Umbauimpressionen unserer offSpace-Location (2014 - 2017). Ein neuer 'leerer und beheizter Raum' ist entstanden, der wieder mit Besuchern gefüllt werden möchte. Dieses Haus hat über 60 Jahre lang als Gasthaus bestand gehabt. Davor war es jahrzehntelang eine Fleischhauerei mit Schlachthof . JETZT wird es zu einer offSpace Galerie.

B: Rückblick / offSpace panoptikum. / © ME 2017

Die Idee.

Die Vorstellungskraft ist unbegrenzt. Sie motiviert, sie treibt an - sie ist das Elixier des Handelns. Keine Mühen sind zu groß. Keine Arbeit ist zu viel. Kein Weg ist zu weit. Alle Widrigkeiten werden beseitigt. Unermüdlich wird gearbeitet - vorgestern, gestern, heute, morgen, übermorgen und hier. Die Idee lebt und wächst - genährt von einer unvorstellbaren inneren Befriedigung. Eine Zufriedenheit stellt sich ein, die angesichts des Vorhabens zu einem Moment des Glücklichseins verpufft und nach mehr verlangt. Mehr Arbeit. Mehr Wegen und noch mehr Widrigkeiten.
Die Idee formt sich zu einem festen Bestandteil des Lebens, des täglichen Schaffens und der Zukunft. Die Vorstellungskraft läßt uns simultan eine zukünftige Parallelrealität leben, die sich genährt von der Idee entwickelt. Und kontinuierlich nimmt sie konkretere Formen an, sodaß zwei gleichwertige Realitäten entstehen. Das Leben im Hier und Jetzt!

> hinter den Kulissen...
ME 2017
Projekt: offSpace | galerie panoptikum.
Ihr möchtet wissen, was nun wirklich hinter den Kulissen passiert ist? Tja, die letzten 4 Jahre waren kein Pappenstiel. Wir haben viele Arbeiten erledigt und das komplette Erdgeschoss von Grund auf erneuert inkl. neuer Fußbodenheizung und Boden, Decken, Wände, Türen.., neue Wasserleitungen, neue Bar / Theke, Toiletten. Und noch vieles mehr. Die letzten Jahre waren gekennzeichnet von viel Arbeit und noch mehr Schweiß.
Angefangen hat alles mit meiner Idee vor ein paar Jahren eine offspace Galerie für Fotografie aufzubauen. Um eine offspace Galerie zu betreiben musste ich allerdings die richtige Umgebung dafür schaffen. Also beschloß ich das Ergeschoss von Grund auf neu zu machen. Mein Plan sah im ersten Schritt vor, den alten Boden rauszustemmen. Da ich generell nichts gegen ein wenig Arbeit einzuwenden habe und damals auch nichts Sinnvolles zu tun hatte, dachte ich mir, ich fang einfach mal an. Zwischenzeitlich kam ich etwas aus der 'Puste', da ich fast alles selber gemacht habe, aber dafür ist es gleich geschafft!
B: Umbau, Damentoilette #01 / offSpace panoptikum. / © ME 2015

B: Umbau, Damentoilette #01 A / offSpace panoptikum. / © ME 2016

Egal wieviel ich machte, die Arbeit schien nicht mehr aufhören zu wollen. (Anm: Die Arbeit hat nach wie vor nicht aufgehört!) Aber nach einiger Zeit sah man erste Veränderungen. Es war zwar noch Einiges zu machen, allerdings waren die gröbsten Arbeiten schon mal erledigt. Und vor allem es war warm. Die neue Heizung funktionierte perfekt!
B: Umbau, Raum #03 / offSpace panoptikum. / © ME 2016

Natürlich sind wir noch nicht am Ziel aber die Zielgerade ist vor uns. Und weiter geht's. Noch einige Arbeiten hier und noch etwas da. Alles nimmt schön langsam konkrete Formen an. Da noch eine Bar / Theke und hier noch eine mobile Wand. Drüben noch einen Kasten. Den Erker noch mit einem Holzboden versehen. Da drüben noch die Decke zu machen. Aber jetzt sieht man schon etwas oder gar nichts - wie man's nimmt. Ich sehe die viele Arbeit - Ihr seht einen leeren Raum!
B: Umbau, Raum #01 / offSpace panoptikum. / © ME 2017

In diesem Jahr beenden wir noch die restlichen Kleinigkeiten. Vor allem freuen wir uns auf die Galerieschienen und den bodenlangen schweren Molton. Welche Farbe genau, da diskutieren wir noch. Zurzeit gehen wir davon aus, dass die Galerie einen grauen Innenanstrich bekommt. Raum #03 wird weiß werden. Das Foto dazu gibt es im Sommer!

# open call

Open Call 2018.

Wer zeigt uns Etwas im pdf-Format!?
2018 beschäftigen wir uns mit dem Thema Kunst vs. Nicht-Kunst. Wir laden alle Künstler_innen dazu ein, sich bei uns mit einem Portfolio oder Ausstellungskonzept vorzustellen. Auf dem Postweg eingelangte Materialien werden nicht zurückgesandt. Idealerweise verfügt Ihr über eine Website oder Ihr läßt uns Euer Portfolio auf elektronischem Wege zukommen. Serien werden bevorzugt. Zusätzlich zu den Bildern, bitten wir Euch um eine Bildbeschreibung. Auch technischen Details zu den Bildwerken anführen (zB. Limitierung, Format, Preis, etc.). Eine eMail genügt!

> mehr...
ME 2017
Kunst vs. Nicht-Kunst
Das Jahr 2018 steht bei uns also im Zeichen der Kunstkritik. Ein Vergleich zwischen Kunst und Nicht-Kunst, und der kühne Versuch einer Kategorisierung.
B: 'Toter 'Giololo II' auf Alhambra, ES / © ME 2005

Die Ausstellung zeigt verschiedene Arbeiten von Künstler_innen wie auch Nicht-Künstler_innen. Wir versuchen uns an vermeintliche Grenzen der Kunst und Nicht-Kunst in einem visuellen Diskurs anzunähern - auch unter Beteiligung unseres Publikums. Kunst wird pragmatischer und zweckgebundener. Sie kann sich nicht mehr der Freiheit des Seins hingeben ohne zeitgleich gesellschaftliche, politische oder wirtschaftliche Funktionen zu übernehmen. Die Kunst wird als Sprachrohr der Gesellschaft missbraucht. Kunst als Aufschrei der Gesellschaft. Wo ziehen wir die Grenzen zwischen Kunst und Nicht-Kunst? Gibt es denn überhaupt Grenzen?

#artist selection

niMi! Selektion

Ein Zeichen für Kunst setzen. Das einzigartige Geschenk!
Verschenkt 'eine gute Tat' und Einzigartigkeit in Form unserer niMi! - Selection Serien. Jede Serie hat zwischen 8 - 12 Aufnahmen. Mit dem Kauf der niMi!-Selection Unikate unterstützen Sie uns in unserem Vorhaben, eine Plattform wie auch unsere offSpace Galerie für künstlerische Fotografie zu betreiben.
Die Idee dahinter ist, dass wir unseren Besuchern gern etwas ganz Besonderes und wirklich Einzigartiges anbieten möchten. Will man Originale erstehen, so wird es zumeist nicht einfach, an solche heranzukommen. Limitierte Auflagen und hohe Preise verhindern, dem Reiz des Unikats zu unterliegen. Alternativ kauft man Werke mit höheren Auflagenzahlen, um überhaupt in den Besitz eines Bildes zu kommen. Einer Kopie von Vielen. Wir schließen hier keine Kompromisse. Jedes Bild ist ein Unikat.
Alle Bilder sind gerahmt, signiert, zertifiziert und kommen wahlweise in hübscher Aufmachung zu Ihnen nach Hause oder Sie erstehen eines unserer Werke hier bei uns direkt in der Galerie. Alle Fotografien der niMi! - Selection Serien sind ausnahmslos Unikate. Ihr seid neugierig geworden? Wunderbar!

> Neugierig?
Also gut! Wir haben entschieden Eure Neugierde noch zu steigern. Weil wir so weit-, viel-, um- und durchsichtig sind, wollen wir Euch die Vorfreude ja auf gar keinen Fall nehmen. Unsere niMi! - Selektion könnt Ihr ab 01.09.2017 bei uns in der Galerie bewundern und erwerben.

#offspace studio

Studio 5133.

Umgebauter alter Schlachthof! Kalt, dunkel und unangenehm! Eine lebensfeindliche Umgebung für Mensch und Fotograf.
B: Studio 5133 (OÖ) / Edin Mustafic / © ME 2017 /


Studio 5133
Eine Hommage an mein kaltes und dunkles Studio. Das extreme Gegenteil zu vielen Anderen würde ich spontan behaupten. Wer ein beheiztes, sauberes und weißes Studio mit großen Fenstern und einer 'chilligen' Couch erwartet bei Zimmertemperatur, der wird hier eines Besseren belehrt. Vielmehr das Gegenteil ist der Fall: Ein kalter, dunkler, leerer und unbekannter Ort mit Temperaturen unter 15°C erwartet uns.

> Echt jetzt?
ME 2017
Ein leerer, kalter - analoger Raum.
Das Studio besteht aus 2 Räumen. Der erste kleinere Raum wird als Lager und Dunkelkammer genutzt. Der 2. große Raum ist das eigentliche Studio (ca. 50 qm²). Die Studiohöhe beträgt ca. 4,5 Meter. Die Fotowand wie auch die Bodenfläche sind jeweils 4x4 (LxH/B) Meter. Alle Wände sind mit schwerem schwarzen Molton abgehängt. Schon beim Reingehen überkommt einen das Gefühl, als würde man von der realen Welt in eine kleine versteckte fast schon imaginäre und in sich geschlossene Realität eintauchen. Kein Lärm, keine Ablenkung, kein Licht - wenig dringt von draußen rein. Wenn man drinnen steht, kommt man sich wie auf der Bühne eines verlassenen Theaters vor.
Der Boden ist schwarz bemalt. Irgendwo steht eine alte verstaubte Couch herum, ein Holzofen und eine Anlage für den Sound. Das war's! Keine sonstigen Gegenstände oder moderne Mittel der Kommunikation! Ein leerer, kalter und analoger Raum.
Man würde gern eine Zeit lang hier verweilen. Aber schon beim Eintreten in das Studio wird klar, dass längere Aufenthaltszeiten nur bedingt möglich sind. Die Kälte ist einmalig. Als würde der Tod selbst einen begrüßen. Tatsächlich war dieses Gebäude vormals ein Schlachthaus. Es wird einem klar, das Studio muss so bleiben! Auch wenn die Umgebung (fast) schon lebensfeindlich ist, entstehen hier viele faszinierende künstlerische Arbeiten.

Studio 5133
Edin Mustafic
Ruderstallgassen 4, A-5133 Gilgenberg (OÖ)
Austria


#preview

youTube!

Eine elektronische Sammlung
> klick mich nicht...
'Ich hab doch gesagt: "Nicht klicken!"' Hier gibt es ab 01.09.2017 die ersten Einträge.


#art&friends

art&friends

Hier sind unsere Freunde angeführt.
> klick mich auch nicht...
Meine Reaktion: Ein augenrollendes und resignierendes Kopfschütteln ...tztztz!??