WERKSCHAU: ADVENTAUSSTELLUNG
08.Dezember 2026, ab 15 Uhr
Alte Geringen, Haus 37, Ketzelsdorf (Poysdorf), NÖ

© 2025 galerie panoptikum. - ADVENTAUSSTELLUNG2026 - Ketzelsdorf (Poysdorf), NÖ

Bild: 2026 – ADVENTAUSSTELLUNG – offspace | galerie panoptikum., Ketzelsdorf (Poysdorf), NÖ (AT)

> Vor­schau: 
Werk­schau Wein­press­haus
Das in die land­schaft­li­che Pe­ri­phe­rie dis­lo­zier­te Wein­press­haus ope­riert in den Som­mer­mo­na­ten als au­to­no­mes Pro­duk­ti­ons­la­bor. Am 08. De­zem­ber 2026 un­ter­bricht der in­zwi­schen in­fra­struk­tu­rell kon­so­li­dier­te Off­space für ei­nen ein­zi­gen Abend sei­ne sai­so­na­le La­tenz. Die­se zeit­lich ra­di­kal be­grenz­te Prä­sen­ta­ti­on kon­fron­tiert ak­tu­el­le künst­le­ri­sche Po­si­tio­nen mit der ro­hen Ar­chi­tek­tur der Iso­la­ti­on, be­vor sich der Raum wie­der in den voll­stän­di­gen Win­ter­schlaf zu­rück­zieht. 

Die Zu­sam­men­kunft „ir­gend­wo im Nir­gend­wo“ wird durch ther­mi­sche und in­for­mel­le so­zia­le Struk­tu­ren (Glüh­wein) flan­kiert. Ei­ne kon­kre­te Ein­la­dung zur De­zen­tra­li­sie­rung. 
Zu­tritt er­wünscht!

Na­tio­na­ler Alleingang der Ga­le­rie im Weinviertel. Ausstellender Künst­ler: Edin Mus­ta­fic. 

> panoptikum.

WERKSCHAU: ADVENTAUSSTELLUNG
08.Dezember 2025, ab 15:00 Uhr
Alte Geringen, Haus 37, Ketzelsdorf (Poysdorf), NÖKetzelsdorf (Poysdorf), NÖ

© 2025 galerie panoptikum. - ADVENTAUSSTELLUNG2025 - Ketzelsdorf (Poysdorf), NÖ

Bild: 2025 – ADVENTAUSSTELLUNG – offspace | galerie panoptikum., Ketzelsdorf (Poysdorf), NÖ (AT)

> Werk­schau Wein­vier­tel
Die ers­te künst­le­ri­sche Set­zung im neu er­schlos­se­nen Off­space (adap­tier­tes Wein­press­haus) mar­kiert ei­ne ra­di­ka­le räum­li­che De­zen­tra­li­sie­rung. Die Werk­schau vom De­zem­ber 2025 agier­te we­ni­ger als klas­si­sche Aus­stel­lung, son­dern viel­mehr als tem­po­rä­re so­zia­le Plas­tik. Durch die un­mit­tel­ba­re Ver­net­zung mit der lo­ka­len In­fra­struk­tur (Heu­ri­ger Prey­er) wur­de die Aus­stel­lungs­pra­xis in ein in­for­mel­les Hap­pe­ning trans­for­miert. 

Die geo­gra­fi­sche Pe­ri­phe­rie wird hier­bei nicht als Man­gel, son­dern als kon­zep­tio­nel­ler Frei­raum zur Neu­ver­hand­lung des Kunst­be­griffs be­grif­fen.

Na­tio­na­ler Alleingang der Ga­le­rie im Weinviertel. Ausstellender Künst­ler: Edin Mus­ta­fic. 

> panoptikum.

JUSTMAD
Con­tem­po­ra­ry Art Fair Pa­la­cio Neptuno, Ma­drid (ES)

© 2021 galerie panoptikum. - JUSTMAD 2021 - Contemporary Art Fair, Palacio Neptuno, Madrid, Spanien

Bild: 2024 – JUSTMAD – Contemporary Art Fair, Madrid (ES)

> Edin Mus­ta­fic
Die Se­rie „An­da­lu­cia“ do­ku­men­tiert die kli­ma­ti­schen Be­din­gun­gen der Halb­wüs­te von Huel­va mit­tels ana­lo­ger Fo­to­gra­fie. Die Ver­wen­dung von Farb­film iso­liert den ge­stei­ger­ten Gelb­wert der Du­nen­land­schaft und kon­stras­tiert die­sen mit den har­ten Schat­ten­wür­fen der Ve­ge­ta­ti­on. Das me­dia­le Dis­po­si­tiv der klas­si­schen Ka­me­ra ent­zieht dem Mo­tiv sei­ne tem­po­ra­le Ein­ord­nung und ver­dich­tet es zu ei­ner sta­ti­schen ma­te­ri­el­len Zeu­gen­schaft.

> Bern­hard L. Mül­ler
Das pro­zess­haf­te Pro­jekt „Ca­no­gra­phie“ über­setzt per­for­ma­ti­ve Ge­sangs­ges­tik in fo­to­gra­fi­sche Kal­li­gra­fie. Durch die Fi­xie­rung von Licht­man­schet­ten an den Un­ter­ar­men ei­ner Sän­ge­rin wur­den in Lang­zeit­be­lich­tun­gen phy­si­sche Be­we­gungs­ab­läu­fe re­gis­triert. Die Er­geb­nis­se fun­gie­ren als gra­fi­sche Pro­to­kol­le, die den flüch­ti­gen Akus­tik-Raum in ei­ne per­ma­nen­te vi­su­el­le Struk­tur trans­for­mie­ren.

> Eka­te­ri­na Iaki­am­se­va
Die Se­rie „Ma­ke me a prin­ce“ or­ga­ni­siert in­ti­me Bild­aus­schnit­te durch ei­ne un­kon­ven­tio­nel­le und stark re­du­zier­te Farb­ge­bung. Der Kon­trast zwi­schen ma­kro­sko­pi­scher Nähe des Mo­tivs und küh­ler Farb­äs­the­tik ver­hin­dert je­den na­tu­ra­lis­ti­schen Zu­gang. Die kom­po­si­to­ri­sche Stren­ge iso­liert die ab­ge­bil­de­ten Kör­per­frag­men­te und kon­stru­iert ei­ne be­wusst künst­li­che, dis­tan­zier­te Bild­re­ali­tät.

In­ter­na­tio­na­le Mes­se­be­tei­li­gung der Ga­le­rie. Ausstellende Künst­ler: Edin Mus­ta­fic, Bernhard L. Müller, Ekaterina Iakiamseva

> JUSTMAD

JUSTMAD
Con­tem­po­ra­ry Art Fair Pa­la­cio Neptuno, Ma­drid (ES)

© 2023 galerie panoptikum. - JUSTMAD 2023 - Contemporary Art Fair, Palacio Neptuno, Madrid, Spanien

Bild: 2023 – JUSTMAD – Contemporary Art Fair, Madrid (ES)

> Edin Mus­ta­fic
Die Werk­grup­pe „Tree of Life“ un­ter­sucht die gra­fi­sche Struk­tu­rie­rung von na­tür­li­chem Raum. Durch die strik­te Un­ter­sicht wer­den or­ga­ni­sche Ge­äst-Struk­tu­ren auf ein bi­na­res Kon­trast­ver­hält­nis ge­gen den fla­chen Hin­ter­grund re­du­ziert, wo­durch das Mo­tiv sei­ne dreidi­men­sio­na­le Tie­fe ver­liert und als rein li­nea­res Ge­flecht ope­riert.

> Eka­te­ri­na Iaki­am­se­va
Die Selbst­por­trait-Se­rie „Red La­tex“ de­kon­stru­iert weib­li­che Kör­per­lich­keit durch die ra­di­ka­le Iso­la­ti­on von Farb- und Ma­te­ri­al­reiz. In ei­nem re­du­zier­ten räum­li­chen Set­ting fun­giert die Si­gnal­far­be Rot in Kom­bi­na­ti­on mit hoch­glän­zen­dem La­tex als in­stal­la­ti­ves Ele­ment. Die dif­fu­se Aus­leuch­tung und der Ent­zug kon­kre­ter Ge­sichts­zü­ge un­ter­lau­fen die un­mit­tel­ba­re Iden­ti­fi­ka­ti­on und ver­wei­sen auf das Un­kon­kre­te der fo­to­gra­fi­schen Ab­bil­dung.

In­ter­na­tio­na­le Mes­se­be­tei­li­gung der Ga­le­rie. Ausstellende Künst­ler: Edin Mus­ta­fic, Ekaterina Iakiamseva

> JUSTMAD

FIABCN
Con­tem­po­ra­ry Art Fair, Museo Maritimo, Barcelona (ES)

© 2022 galerie panoptikum. - FIABCN 2022 - Contemporary Art Fair, Mueso Maritimo, Barcelonaa, Spanien

Bild: 2022 – FIABCN – Contemporary Art Fair, Barcelona (ES)

> Edin Mus­ta­fic
Die Ar­beit „Dieb­stahl“ (da­da) ap­pro­pri­iert städ­ti­schen Raum durch die ra­di­ka­le De­kon­tex­tua­li­sie­rung ei­nes of­fi­zi­el­len Alu­mi­ni­um-Ver­kehrs­schil­des. Durch die re­pe­ti­ti­ve Text­in­ter­ven­ti­on („I can’t stand all ar­tist!“) wird das ma­te­ri­el­le Rea­dy­ma­de zur in­sti­tu­ti­ons­kri­ti­schen Set­zung, die den Au­to­ri­täts­an­spruch des ei­ge­nen Kunst­be­triebs de­kon­stru­iert.

Die Werk­grup­pe „Oh­ne Ti­tel“ ver­wei­gert sich be­wusst je­der se­man­ti­schen Vor­ab-De­ter­mi­na­ti­on. Die fo­to­gra­fi­schen Flä­chen agie­ren als rei­ne ma­te­ri­el­le Fak­ten im Raum, wo­durch die Re­zep­ti­on voll­stän­dig auf die ana­ly­ti­sche Kon­fron­ta­ti­on mit Bild­struk­tur und phy­si­scher Prä­senz zu­rück­ge­wor­fen wird.

In­ter­na­tio­na­le Mes­se­be­tei­li­gung der Ga­le­rie. Ausstellende Künst­ler: Edin Mus­ta­fic (Solo)

> FIABCN

JUSTMAD
Con­tem­po­ra­ry Art Fair Pa­la­cio Neptuno, Ma­drid (ES)

© 2021 galerie panoptikum. - JUSTMAD 2021 - Contemporary Art Fair, Palacio Neptuno, Madrid, Spanien

Bild: 2022 – JUSTMAD – Contemporary Art Fair, Madrid (ES)

> Edin Mus­ta­fic
Die Se­rien „SPI­RAL – Smo­king Rea­li­ties“ und „IL­LU­SI­ON“ un­ter­su­chen Me­cha­nis­men der kognitiven Wahr­neh­mung und ge­sell­schaft­li­chen Kon­trol­le. Wäh­rend „SPI­RAL“ das Auf­lö­sen von chao­ti­schen Rauch­struk­tu­ren in vom Ge­hirn kon­stru­ier­te Mus­ter do­ku­men­tiert, de­kon­stru­iert „IL­LU­SI­ON“ mit­tels Loch­ka­me­ra-Fo­to­gra­fie die sys­te­mi­schen Fes­seln von nor­mier­ter Ord­nung und kon­di­tio­nier­ter Ar­beits­le­thar­gie.

> Bern­hard L. Mül­ler
Die Ar­beit „Still­Stand­Be­We­gung“ do­ku­men­tiert in ei­ner ex­pe­ri­men­tel­len Ver­suchs­an­ord­nung die Gleich­zei­tig­keit von Sta­tik und Be­we­gung sechs per­for­ma­ti­ver Ak­teu­re. Der Pro­zess wur­de über 25 Mi­nu­ten Be­lich­tungs­zeit von sechs als Ca­me­ra Ob­scu­ra fun­gie­ren­den Röh­ren­ka­me­ras mit je­weils 13 Bild­öff­nun­gen er­fasst. Die Er­geb­nis­se ma­ni­fes­tie­ren sich als di­rek­te Be­lich­tun­gen auf 15 x 190 cm gro­ßen Fo­to­pa­pier­bah­nen.

In­ter­na­tio­na­le Mes­se­be­tei­li­gung der Ga­le­rie. Ausstellende Künst­ler: Edin Mus­ta­fic, Bernhard L. Müller..

> JUSTMAD

JUSTMAD
Con­tem­po­ra­ry Art Fair Pa­la­cio Neptuno, Ma­drid (ES)

© 2021 galerie panoptikum. - JUSTMAD 2021 - Contemporary Art Fair, Palacio Neptuno, Madrid, Spanien

Bild: 2021 – JUSTMAD – Contemporary Art Fair, Madrid (ES)

> Edin Mus­ta­fic
Die po­st­pan­de­mi­sche In­ter­ven­ti­on in Ma­drid mar­kiert die Rück­kehr in den phy­si­schen Raum. Die ge­zeig­ten Ar­bei­ten ver­wei­gern sich der nar­ra­ti­ven Er­zäh­lung und be­har­ren auf ih­rer ma­te­ri­el­len Prä­senz. Fo­to­gra­fie wird hier nicht als de­ko­ra­ti­ves Ab­bild, son­dern als raum­grei­fen­des Fak­tum be­han­delt.

> Bern­hard L. Mül­ler
Die Se­rie „Poe­sie der Zer­stö­rung“ do­ku­men­tiert die sys­te­ma­ti­sche De­for­ma­ti­on von 60×80 cm gro­ßen Sei­den­pa­pier­bö­gen. In ei­ner 20-tei­li­gen Ver­suchs­an­ord­nung wer­den die ma­te­ri­el­len Zu­stän­de des Zer­knit­terns, Fal­tens und Kom­pri­mie­rens als Pro­zess ei­ner kon­struk­ti­ven Zer­stö­rung fest­ge­hal­ten. Die fo­to­gra­fi­sche Re­pro­duk­ti­on iso­liert die Pa­pier­mu­ta­ti­on und über­führt sie in ein sta­ti­sches Ar­chiv­for­mat.

> Yves G. Noir
Die Se­rie „Out of Raw“ de­kon­stru­iert den mensch­li­chen Kör­per durch ra­di­ka­len Ver­zicht auf di­gi­ta­le Re­tu­sche. Auf ei­ner neu­tral-ste­ri­len Flä­che wer­den physische Fragmente isoliert und in topografische Körperlandschaften aus Gesteinsformationen und Spalten übersetzt. Die farb­re­du­zier­te 1:1-Re­pro­duk­ti­on ver­wei­gert sich klas­si­schen Schön­heits­ide­a­len und do­ku­men­tiert aus­schließ­lich die ro­he Ma­te­ri­ali­tät der physischen Exis­tenz.

In­ter­na­tio­na­le Mes­se­be­tei­li­gung der Ga­le­rie. Ausstellende Künst­ler: Edin Mus­ta­fic (Solo)

> JUSTMAD

ART MADRID
Con­tem­po­ra­ry Art Fair Pa­la­cio de Cibeles, Ma­drid (ES)

© 2020 galerie panoptikum. - ART MADRID 2020 - Contemporary Art Fair, Palacio de Cibeles, Madrid, Spanien

Bild: 2020 – ART MADRID – Contemporary Art Fair, Madrid (ES)

> Edin Mus­ta­fic
Die So­lo-Prä­sen­ta­ti­on auf der Art Ma­drid 2020 kon­fron­tiert die mo­nu­men­ta­le Glas­ar­chi­tek­tur des Pa­la­cio de Ci­be­les mit der ro­hen Ma­te­ri­ali­tät künst­le­ri­scher Off­space-Set­zun­gen. In­stal­la­ti­ve und fo­to­gra­fi­sche Ar­bei­ten de­kon­stru­ie­ren po­li­ti­sche so­wie me­dia­le Macht­struk­tu­ren. Durch die ra­di­ka­le Re­duk­ti­on auf Be­ton-Äs­the­tik und küh­le Schwarz-Weiß-Kon­tras­te wird der de­ko­ra­ti­ve Raum der Kunst­mes­se in ei­nen strik­ten, ana­ly­ti­schen Dis­kurs­raum trans­for­miert.

In­ter­na­tio­na­le Mes­se­be­tei­li­gung der Ga­le­rie. Ausstellende Künst­ler: Edin Mus­ta­fic (Solo)

> ART MADRID

JUSTMAD
Emer­ging Con­tem­po­ra­ry Art Fair Pa­la­cio Nep­tu­no, Ma­drid (ES)

© 2019 galerie panoptikum. - JUSTMAD 2019 - Contemporary Art Fair, Palacio Neptuno, Madrid, Spanien

Bild: 2018 – Kunst macht Schule

> Edin Mus­ta­fic
Die Se­rie „Un­scharf“ hin­ter­fragt die epis­te­mo­lo­gi­sche Be­deu­tung von Fo­to­gra­fie als ob­jek­ti­ves Mess­in­stru­ment. Durch die voll­stän­di­ge Auf­lö­sung des De­tails wird das Sub­jekt auf sein Ikon re­du­ziert, wo­durch das Bild zum ab­strak­ten Zei­chen mu­tiert.

> Bern­hard L. Mül­ler
„How much hea­ven does a man need?“ do­ku­men­tiert den ul­ti­ma­ti­ven Aus­schnitt des Him­mels aus der Per­spek­ti­ve of­fe­ner Grä­ber. Die Be­lich­tun­gen wur­den mit ei­ner hin­ab­ge­las­se­nen Loch­ka­me­ra rea­li­siert, wo­durch der Schutz­raum des Gra­bes in ei­ne phy­si­sche Bild­re­ali­tät über­setzt wird.

> Mi­cha­el Bach­ho­fer
„You are beau­ti­ful…“ ist ein 130 x 200 cm gro­ßes Com­po­sit aus ca. 10.000 un­ter dem Mi­kro­skop auf­ge­nom­me­nen Ein­zel­bil­dern ei­nes Schmet­ter­lings. Ein mas­si­ver schwar­zer Bal­ken zen­siert den in­sek­ten­haf­ten Kör­per, um die mensch­li­che Wahr­neh­mung von Schön­heit durch das Aus­blen­den des „Häss­li­chen“ in Fra­ge zu stel­len.

Ers­te in­ter­na­tio­na­le Mes­se­be­tei­li­gung der Ga­le­rie. Ausstellende Künst­ler: Edin Mus­ta­fic, Bern­hard L. Mül­ler & Mi­cha­el Bach­ho­fer

> JUST­MAD

KUNST MACHT SCHULE
E:MU, 2018

© 2018 galerie panoptikum. - Kunst macht Schule

Bild: 2018 – Kunst macht Schule

> Kunst macht Schu­le 2018:
Das trans­dis­zi­pli­nä­re Bil­dungs­pro­jekt un­ter­sucht die Schnitt­stel­le von pä­da­go­gi­scher In­sti­tu­ti­on (VS Moos­dorf) und un­ab­hän­gi­gem Kunst­raum.

Die räum­li­che Ver­schie­bung des Un­ter­richts in die Ga­le­rie um­fass­te drei Pro­duk­ti­ons­ta­ge so­wie ei­ne ab­schlie­ßen­de Aus­stel­lung. Ne­ben der Ver­mitt­lung tech­ni­scher Grund­la­gen der Fo­to­gra­fie bil­de­te die kri­ti­sche Me­di­en­bil­dung ei­nen zen­tra­len Schwer­punkt. Un­ter der Lei­tung von Edin Mus­ta­fic wur­den die­se Kon­zep­te im an­ge­bun­de­nen Fo­to­stu­dio prak­tisch um­ge­setzt. 

Die dar­aus re­sul­tie­ren­den fo­to­gra­fi­schen Ar­bei­ten do­ku­men­tie­ren den ge­stal­te­ri­schen An­eig­nungs­pro­zess der Schü­ler, be­vor sie bei der anschließenden Ausstellung versteigert wurden. Die Einnahmen kamen der VS Moosdorf zugute.

Pro­jekt­lei­tung: Pa­tri­cia Mus­ta­fic
Ko­ope­ra­ti­on: Ge­mein­de Moos­dorf (Bgm. Man­fred Emers­ber­ger), VS Moos­dorf (Dir. Wa­nitsch­ka), 4. Klas­se (Päd. Specht)
Pro­jekt­team: An­net­te Ce­sa­ri, Edin Mus­ta­fic (Workshop-Leitung)

Trans­dis­zi­pli­nä­res Kunst- und Ver­mitt­lungs­pro­jekt. Fo­to­gra­fie-Work­shop mit an­schlie­ßen­der Aus­stel­lung der Er­geb­nis­se in der Ga­le­rie.

„Kul­tur ist das größ­te wirt­schaft­li­che Pa­ra­do­xon: Sie lässt sich nicht bi­lan­zie­ren und wirft auf lan­ge Sicht die höchs­ten Zin­sen ab.“ (Prof. Dr. Fried­rich Ach­leit­ner)