# 2019

KunstKikeriki!

Kommentare und Gedankenfetzen zu Medien, Kunst & Kultur.

Name: ME 2018
Web: www.edinmustafic.com
Kommentare & Kritiken zu den Themen Medien, Kunst und Kultur. Subjektive (& provokante) Wahrheiten eines Mitmenschen, der sich von Zeit zu Zeit in die Abgründe unserer mediatisierten Gesellschaft verirrt.

Warum ich mich besonders für den Kunstbereich interessiere?
(1) Nirgendwo liegen Genialität und Schwachsinn so nahe beieinander. (2) Nirgendwo ist die Künstlerdichte so gering wie in der 'Kunst'. (3) Nirgendwo kann man_in mehr oder weniger lernen als in der 'Kunst'.

> Was noch?
ME 2018
Das ominöse 'Schöne'?!
Schon in der Antike, vor allem bei Platon ist das Schöne als metaphysisches Prinzip, als Faktor der universellen Ordnung zu finden. Mit Descartes und der Zugrundelegung des Subjekts als Ausgangspunkt jeder Erkenntnis, verfällt der ursprüngliche Anspruch des Schönen, unabhängig vom Betrachter zu exisiteren. Auch Humes' Definition, die Schönheit liege im Auge des Betrachters, hat es dem Schönen erschwert, sich formal und inhaltlich selbstständig weiterzuentwickeln. Die Darstellung bzw. der Versuch einer Darstellung des Schönen verlor als wesentliches Merkmal der Kunst an Boden. Mein Ziel: Eine Annäherung an den Schönheitsbegriff. Der Versuch, einen Kriterienkatalog zu schaffen, kann doch nur scheitern?